Der Aufstieg von Steinpapier, einem neuen Material zwischen Papier und Kunststoff, hat als neues Ding für Kontroversen gesorgt.

Während einige Experten gelobt wurden, glauben sie auch, dass, obwohl der Produktionsprozess von Steinpapier kohlenstoffarm und energiesparend ist, es wirklich diskutiert werden sollte, ob es sich um eine aufstrebende Erscheinung handelt oder nicht.
Erstens bestehen die Rohstoffe von thermoformiertem Steinpapier hauptsächlich aus Calciumcarbonat und hochmolekularen Polymeren auf Basis von Erdöl. Es ist offensichtlich eine Verschwendung von Ressourcen für Chinas aktuellen Verbrauch von fast 90 Millionen Tonnen Papierprodukten.
Darüber hinaus haben wissenschaftliche Experimente gezeigt, dass es mindestens zwei- bis dreihundert Jahre dauert, bis allgemeine Kunststoffe zu umweltfreundlichen, weniger schädlichen Fragmenten zerfallen.
Daher kann Steinpapier nicht vollständig recycelt und degradiert werden. Für erneuerbare Pflanzenressourcen wie Holz, Schilf und mehr als 60 % des aus Altpapier hergestellten Pflanzenfaserpapiers ist es jedoch leicht zu recyceln und zu degradieren.
Zweitens muss in Bezug auf die Produktleistung thermogeformtes Steinpapier mit Polyethylen kombiniert werden, um ein Verbundpapier herzustellen, ähnlich einem ultradünnen "Kunststoffpapier". Im Vergleich dazu verfügt traditionelles pflanzliches Faserpapier über viele hervorragende Eigenschaften wie gute Saugfähigkeit, Luftdurchlässigkeit und Druckfähigkeit. Es kann nach einer Blasenbildung in Pulpa umgewandelt und unter natürlichen Bedingungen leicht abgebaut werden. Diese Eigenschaften sind genau das, was luftdichtes Steinpapier nicht hat.
Technologisch hat China über Tausende von Jahren reiche Erfahrung in der Papierherstellung gesammelt. Moderne Technologien haben dazu geführt, dass der Produktionsprozess die Umwelt immer weniger verschmutzt, und Großunternehmen haben Umweltschutzstandards erreicht.
Die Verwendung von Calciumcarbonat als Füllstoff in der Papierindustrie hat eine lange Geschichte. Derzeit werden Papierprodukte bis zu fast 20 % verwendet. Daher ist die Verwendung von Calciumcarbonat als Inhaltsstoff in Papier keine Innovation mehr.
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